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Montag, 22.Mai 2017

Rede von Dagmar Hoehne zum Kindergartenbedarfsplan 2017/18

 

 

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, sehr geehrter Herr Bürgermeister Köster, Herr Friedel und Team, liebe Kolleginnen und Kollegen,

 

zunächst von uns FW ein großes Kompliment an Sie Herr Friedel und ihr Team für die Erstellung dieses Werkes, welches Zahlen, Daten und Fakten sauber und differenziert aufgearbeitet hat und auf Schwachstellen reagierte, auch kurzfristig und in Abstimmung mit Trägern, Elternbeirat und Ortsteilen. Und das bei - gelinde gesagt - erschwerten personellen Bedingungen. Respekt!

 

Das reine Zahlenwerk ist beeindruckend, insbesondere was die Freiwilligkeitsleistungen der Zeppelin-Stiftung betrifft: 2,4 Millionen € zusätzlich für hauswirtschaftliche Kräfte, FSJ, Heilpädagogik, Sprachförderung, Leitungsfreistellung, Bildungshaus, Vergütung von Praktika und das von allen Trägern und ihren Kindergärten ersehnte Krankheitsvertretungsbudget! All diese zusätzlichen Leistungen sind sehr gut investiertes Geld, denn gerade im Kindergartenbereich geht es um die qualitativ hochwertige pädagogische Arbeit, die sich in der Zukunft aber absolut auszahlen wird: Kindern gute Startchancen zu geben ist sicherlich primär Aufgabe ihrer Eltern, aber im Bereich der Kinderbetreuung haben wir als Kommune den Auftrag Rahmenbedingungen zur Verfügung zu stellen, der es den Erzieherinnen ermöglicht, ihre wertvolle Arbeit bestmöglich zu erfüllen. Insofern wird sich aus unserer Sicht jeder € bezahlt machen!

 

Nicht umsonst heißt dieser Plan: Weiterentwicklung der Kindertageseinrichtungen in FN! Er ist eigentlich nie fertig – da sich ständig auch Bedingungen und Anforderungen ändern, sei es wegen neuer gesetzlicher Grundlagen, sei es wie in den letzten Jahren wegen neuer Themen wie geflüchtete Menschen und Inklusion als Stichworte.

 

Die Kinder der geflüchteten Menschen zu integrieren in unsere Kindertageseinrichtungen ist ein wesentlicher Beitrag zur Integrationsarbeit. Neben dem deutschen Spracherwerb erlernen die Kinder mit Leichtigkeit die verschiedenen kulturellen Besonderheiten und Unterschiede, sie haben die Chance zu Freundschaften und Teilhabe im Alltag. Diese soziale Stabilität ist wesentlich für eine Bewältigung auch traumatisierender Erfahrungen während Flucht und davor. Da dies sicherlich eine besondere Herausforderung für alle Beteiligten ist wäre aus unserer Sicht denkbar, in den besonders betroffenen Kindergartengruppen die Anzahl der aufzunehmenden Kinder entsprechend anzupassen, um aller Kinder gerecht werden zu können. Gerade jetzt, wo wir an die Höchstgrenze der vom KVJS vorgegebenen Zahlen in der Belegung gehen, erscheint uns dies sinnvoll. Wir bitten daher die Verwaltung, dies mit aufzunehmen und diesbezüglich bei der Vorgabe der Höchstgrenzen mitzudenken. Hier gilt es flexibel und individuell zu reagieren.

 

Grundsätzlich hatten wir FW bereits im letzten Jahr angemahnt, baldmöglichst wieder auf reduzierte Gruppengrößen zurückzukommen. Wir sehen sehr wohl, dass dies momentan angesichts der Zahlen, insbesondere der zu integrierenden Flüchtlingskinder nicht gut möglich ist. Aber es muss unser erklärtes Ziel sein, dies zum nächsten Kindergartenbedarfsplan wieder zu erreichen. Um die Integration der Flüchtlingskinder zu verbessern wäre ein Puffer in den Einrichtungen je nach Zahl der Kinder wie vorher benannt sicherlich sinnvoll.

 

Erfreulich finden wir FW auch, dass zeitnah neue Gruppen entstehen sollen und werden, dies in unterschiedlicher Trägerschaft und möglichst wohnortnah. Gerade in den Teilorten erscheint es uns wichtig, möglichst ein breit gefächertes Angebot vor Ort vorzuhalten, um Kinder von Anfang an in ihr Umfeld bestmöglich zu integrieren, Freundschaften zu ermöglichen und damit ein soziales Netz zu knüpfen, welches auch in Krisensituationen helfen kann. Insofern befürworten wir die geplanten baulichen Perspektiven vollumfänglich und freuen uns auch, dass vermutlich nochmals ein Waldkindergarten entstehen soll.

 

Sorge bereitet uns, dass es viel zu wenig Erzieherinnen gibt und daher oft Stellen nicht besetzt werden können. Hier kann sicherlich nur durch eine konzertierte Aktion aller Akteure Anreize geschaffen werden, um junge Menschen für diesen Beruf vermehrt zu interessieren. Als Kommune können wir durch Verbesserung von Arbeitsbedingungen unseren Teil dazu beitragen. Die Träger sind aufgefordert durch Fortbildungen und fachliche Unterstützungen den Beruf attraktiv zu halten und den meist jungen Erzieherinnen auch in ihrer eigenen Familienplanung und Vereinbarkeit von Familie und Beruf entgegen zu kommen.

 

Nach dem Kindergartenbedarfsplan ist vor dem Kindergartenbedarfsplan – ein ständig lernendes System!

 

Wir FW stimmen der Vorlage in allen Punkten zu.

 

Dagmar Hoehne

 

 

 

 

Glückwünsche und Gratulationen zur Wiederwahl von

 

Oberbürgermeister Andreas Brand.

 

Die Wählerinnen und Wähler haben den amtierenden Oberbürgermeister in seinem Amt bestätigt und ihm für weitere acht Jahren das Vertrauen für diese verantwortungsvolle Aufgabe geschenkt.

Die Freien Wähler gratulieren zur Wiederwahl als Oberbürgermeister unserer Heimatgemeinde Friedrichshafen ganz herzlich. 

Am gestrigen  Sonntag 12.März, wählten die Häfler Bürgerinnen und Bürger ihn mit

79,93% Prozent der abgegebenen gültigen Stimmen für weitere acht Jahre als Oberbürgermeister.

Für die zweite  Amtszeit wünschen  wir ihm persönlich alles Gute und Gottes Segen.

 

Wir unterstützen Andreas Brand
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Ein Wahlkampf kostet nicht nur Zeit — 
unterstützen Sie mich.

 

Sie kennen mich als Ihren Oberbürgermeister: durch Ihren Besuch meiner Wahlveranstaltungen, im Gespräch auf dem Wochenmarkt oder durch Ihre Empfehlung im Freundeskreis oder bei Kolleginnen. Für Ihre Unterstützung und Hilfe danke ich Ihnen sehr!

Gerne dürfen Sie meinen Wahlkampf auch finanziell mit einer Spende unterstützen.

 

Spendenkonto
Freie Wähler Friedrichshafen e.V.

IBAN DE17 6905 0001 0026 1888 54

SWIFT-BIC SOLADES1KNZ, Sparkasse Bodensee

Verwendungszweck: Wahlen 2017

 

Machen Sie mit!

 

Über die Hilfe eines Unterstützerkreises freue ich mich sehr. Danke, dass so viele schon ihre Unterstützung zugesagt haben. Beim Plakate aufstellen, beim Verteilen von Prospekten oder durch eine Unterstützeranzeige auf der Homepage und in der Tageszeitung. Sie wollen mitmachen und dabei sein? Sehr gerne!

Markus Hörmann leitet den Unterstützerkreis. Wie Sie ihn erreichen?
Ganz einfach unter mhoermann@hoermann-fn.de

Weitere Informationen über Andreas Brand  zur OB Wahl am 12.März finden sie auf seiner Homepage :

 

http://www.andreas-brand.org/termine.html

 

 

- Auftaktveranstaltung zur Wiederwahl von OB Andreas Brand -

 

am 12. März 2017 stellt sich OB Andreas Brand erneut zur Wahl für eine zweite Amtsperiode als Oberbürgermeister der Stadt Friedrichshafen – und wir FW unterstützen ihn dabei!

 

Aus diesem Grund veranstalteten die Freien Wähler FN am Donnerstag 15.Dezember 16 eine Auftaktveranstaltung zur Wiederwahl von OB Andreas Brand.

 

Hier die Berichte der beiden lokalen Zeitungen. Vielen Dank dafür.

Der Bericht der Schwäbischen Zeitung :

 

http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Unterstuetzerkreis-hilft-Andreas-Brand-_arid,10582880_toid,310.html

 

Der Bericht des Südkurier FN :

 

http://www.suedkurier.de/region/bodenseekreis-oberschwaben/friedrichshafen/Oberbuergermeister-von-Friedrichshafen-kann-auf-Freie-Waehler-zaehlen;art372474,9050318

 

Weitere Informationen zur Unterstützung der Wiederwahl folgen hier in kürze.

 

 

 

Oberbürgermeister Andreas Brand (rechts) resümiert die vergangenen acht Jahre.(Foto:  Ralf Schäfer)

 

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